| Opera
Review: La Bohème
There is a reason La Boheme is one of the most beloved operas:
the music soars, the simple story is easy to follow, the lyrics
are sincere, the characters are all youthful and charming, and
it is a genuine heartbreaker. Dallas Opera is presenting this
classic with a solid staging, appropriately executed stage design,
and wonderful direction.
If you have seen
this opera before, should you go? Absolutely. Here is the main
reason why: Pietro Rizzo, the conductor. This
extremely young artist – by conducting standards - elicited
a fresh sound out of this well-known score. I was fascinated by
his choices in downplaying the violins, and upping the percussive
instruments. While I always knew there was a harp, it frequently
was emphasized beyond a level I’ve ever heard before, and
the effect was enrapturing. Rizzo brought dynamism to the score,
that even though it is over 100 year’s old, sounded fresh
and anew. This youthful approach to conducting might have upset
some of the purists but it seemed to capture the essence of La
Boheme which is about youthful people living on the edge and impetuously.
Subtleties were sacrificed in exchange for raw passion and surprising
sexuality. Not many conductors can make an orchestra sound sexy,
Rizzo did. If I have one quibble with his conducting, it is in
the fourth act of the opera. We know from the beginning of the
opera that Mimi is doomed to die, and the fourth act is devoted
to her death bed scene. This is the only time I wished the violins
had been allowed to be let loose as it is traditionally done.
While the conducting remained consistent with what had been presented
before, this fourth act required a little more nuance from Rizzo.
The overall effect of his entire conducting was that of a fresh
new voice at the podium and one worth noting.
By Mark-Brian Sonna of MBS Productions
Opera
Review: Conductor elevates Dallas company's production of 'La
bohème'
The revelation
is the conducting of Pietro Rizzo, a 35-year-old
Italian who got a master's in violin from Southern Methodist University
before taking up the baton. From his American debut here he goes
to the Metropolitan Opera for Cavalleria rusticana and Pagliacci.
Conducting from
memory, Rizzo makes the orchestra the most compelling dramatic
personage of all, by turns excited and anxious, sassy and passionate,
tender and finally heartbroken. The orchestra plays its heart
out for him, and the big chorus, prepared by Alexander Rom, sings
rousingly and well.
By SCOTT CANTRELL / The Dallas
Morning News
Westfälische Nachrichten
(05.06.2007)
Essen, Rossini – L’Italiana in Algeri
Dirigent Pietro Rizzo führt die Essener Philharmoniker durch
die farbenreiche Partitur und entlockt ihnen perlende Töne,
scheinbar einfach und doch so tückisch.
Online
Musik Magazin (29.05.2007)
Essen, Rossini – L’Italiana in Algeri
Ein wahres Feuerwerk wird im Orchestergraben von den Essener Philharmonikern,
dirigiert vom umsichtigen Kapellmeister Pietro Rizzo, gezündet.
Schon in der Ouvertüre wird die Marschrichtung vorgegeben:
Virtuosität, Tempo, Brillanz und Präzision sind gleichermaßen
hoch. Das hebt das Mechanische dieser Musik hervor, die mit der
Genauigkeit eines Uhrwerks abläuft, was gut zu dieser oft
atemlosen Partitur passt. Die phänomenale Disziplin im Tutti
bremst aber keineswegs die freie Entfaltung der Musiker in den
solistischen und konzertierenden Passagen. Es gibt etliche rhythmisch
wunderbar freie Instrumentalsoli, die Rizzo beweglich und anpassungsfähig
dirigiert, um dann punktgenau im nächsten Tutti-Akkord die
Orchestermaschinerie mit viel Spielwitz wieder anzuwerfen.
Westdeutsche
allgemeine Zeitung (30.05.2007)
Essen, Rossini – L’italiana in Algeri
Kapellmeister Pietro Rizzo, der sich mit dieser Produktion von Essen
verabschiedet und nach Göteborg geht, dirigiert einen federnden
und beschwingten Rossini. Die Essener Philharmoniker folgen ihm
mit leichtfüßigem Spiel.
Onruhr (30.05.2007)
Essen, Rossini – L’italiana in Algeri
Unter dem agilen Dirigat von Pietro Rizzo schlagen die in kleinerer
Besetzung als sonst üblich angetretenen Essener Philharmoniker
unentwegt Funken aus der rasanten Partitur.
Recklinghäuser Zeitung
(31.05.2007)
Essen, Rossini – L’italiana in Algeri
Musikalisch hat dieser Rossini mitreißenden Witz und funkelndes
Feuer. Herrlich, wie federnd Pietro Rizzo die Essener Philharmoniker
mit allen gebotenen Stilgefühl musizieren lässt, wie er
in den Crescendi die Dynamik sachte bis zur Glut anheizt.
Westdeutsche
allgemeine Zeitung (06.03.2006)
Essen, Donizetti – Lucia di Lammermoor
Pietro Rizzo am Pult der hellwachen Essener Philharmoniker zeigt
eindrucksvoll, dass Donizettis Musik dann an Spannung gewinnt, wenn
man sie federnd leicht und delikat ausformt, wenn man ihr viel Eleganz
angedeihen lässt. Da wird nichts beiläufig. Pietro Rizzo
schärft dramatisch wie vielfarbig musikalische Atmosphäre.
Der
neue Merker / Der Opernfreund (06.03.2006)
Essen, Donizetti – Lucia di Lammermoor
Alles in allem eine mehr als beeindruckende Ensemble-Qualität,
die in einem hochkonzentrierten und auch hier in jeder Weise scalaadäquaten
Dirigat von Pietro Rizzo eine Krönung fand. In dieser Form
sind die Essener Philharmoniker sicherlich zur Zeit die Nummer Eins
unter den Opernorchestern NRWs.
Giessener Allgemeine (07.03.2006)
Essen, Donizetti – Lucia di Lammermoor
Essens römischer Erster Kapellmeister Pietro Rizzo ziseliert
Donizettis dramatische Klangfarben und dynamische Affekte mit den
Philharmonikern fein heraus.
Opernglas (März 2006)
Essen, Offenbach – Orphée aux Enfers
Auch im musikalischen Bereich kann Essen einmal mehr seinen Ruf
als eines der führenden Häuser der deutschen Opernlandschaft
festigen. Die Essener Philharmoniker spielen einem punktgenauen
Offenbach mit Biss und Esprit (am Pult der besuchten Vorstellung:
Pietro Rizzo).
Opernnetz (27.01.2005)
Essen, Britten – A Midsummer Night’s Dream
Die fantastischen Essener Philharmoniker vermitteln mit dem hochkonzentrierten
Pietro Rizzo einen faszinierenden akustischen Kosmos der imaginativen
Musik Brittens – eine grade zu berauschende Fülle musikalischer
Ideen wird zu einem musikkommunikativen Erlebnis par excellence!
Online
Musik Magazin (24.02.2005)
Essen, Britten – A Midsummer Night’s Dream
Pietro Rizzo gelingt es fabelhaft, diese fragile Atmosphäre
zu erzeugen und gleichzeitig einen tragfähigen Spannungsbogen
aufzubauen. Rizzo wagt viel, fordert auch von den Blechbläsern
fast durchweg Piano und Pianissimo. Die Essener Philharmoniker spielen
äußerst diszipliniert und zeichnen zuverlässig die
kleinsten Verästelungen der Musik nach, wo jede Verschiebung
zum Ereignis wird.
Ruhr-Nachrichten (26.01.2005)
Essen, Britten – A Midsummer Night’s Dream
Die nächtlich-fantastische Grundstimmung kommt aus dem Orchestergraben.
Pietro Rizzo lässt kammermusikalisch delikat spielen, hier
ein Streicherglissando, dort Harfenklänge und gedämpftes
Blech
Opernwelt (März 2005)
Essen, Britten – A Midsummer Night’s Dream
Jüngstes Beispiel für das hohe Niveau des Essener Hauses:
ein vom Ersten Kapellmeister Pietro Rizzo musikalisch wunderbar
delikat ausgeleuchteter, in warmen Pastellfarben getauchter „A
Midsummer Night’s Dream“, an dem Benjamin Britten und
Peter Pears gewiss ihre Freude gehabt hätten.
Westfälischer Anzeiger
(26.01.2005)
Essen, Britten – A Midsummer Night’s Dream
Die gleißenden Streicher-Glissandi und andere Raffinessen,
mit denen Britten die halbirreale Atmosphäre des verwickelten
Tagtraums punktgenau trifft, sind bei Pietro Rizzo und den Essener
Philharmoniker bestens aufgehoben. Einem Erfolg stand der neuesten
Premiere im Aalto-Theater angesichts der spannenden Leitung durch
den Ersten Kapellmeister nichts im Wege. Minutiös zog Rizzo
die feinen Fieberkurven der psychologisch differenzierten Partitur
nach.
Theater pur (Januar 2005)
Essen, Britten – A Midsummer Night’s Dream
Für Operngänger des klassischen Repertoires ist dieses
Malen mit Noten gewöhnungsbedürftig. Dennoch trifft das
Orchester unter der sehr differenzierten Leitung von Pietro Rizzo
diesen schwierigen Ton auf den Punkt. Die leichte Melancholie, die
zarten Seiten der Heiterkeit, aber auch die Momente des Tragischen
finden ihre Umsetzung im Orchestergraben.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
(15.03.2004)
Essen, Cavalleria rusticana – Mascagni, I Pagliacci –
Leoncavallo
Faszinierendes erklingt im Orchestergraben. Diesmal steht jedoch
nicht der regelmäßig gefeierte Hausherr Stefan Soltesz
am Pult der bestechenden Philharmoniker, sondern erstmals sein neuer,
junger Kapellmeister Pietro Rizzo. Mit seinem souverän gestalteten,
dramatisch aufgeladenen Dirigat gibt er einen fulminanten Einstand
in Essen.
Opernwelt (April 2004)
Essen, Cavalleria rusticana – Mascagni, I Pagliacci –
Leoncavallo
Die Personenführung war prägnant, absolute handlungsgerecht,
ja zum Teil atemberaubend spannend. Dazu trugen auch die Sängerdarsteller
bei, primär Zsuzsanna Bazsinka, dann Heiko Trinsinger, Peter
Bording und Mark Rosenthal. Der eigentliche Star des Abends war
der junge italienische Dirigent Pietro Rizzo.
Der neue Merker / Der Opernfreund
(14.03.2004)
Essen, Cavalleria rusticana – Mascagni, I Pagliacci –
Leoncavallo
Dass wir hier einen grandiosen Opern-Abend erleben durften, wie
er musikalisch auch den höchsten Anforderungen der Wiener Staatsoper
genügen sollte, liegt an einem Künstler, dem Ausnahmedirigenten
Pietro Rizzo.
Wenn die ersten Takte des Cavalleria-Vorspiels erklingen, glaubt
sich der Opernfreund in der Scala, im späteren Intermezzo scheinen
wir dem „Orchestra dell’Academia di Santa Cecilia“
beizuwohnen. Soviel „Italianità“, schmachtende
Sehnsucht, erotisierender Pathos und knisternde Intensität
habe ich in einem deutschen Opernhaus noch nicht gehört. Rizzo
holt aus den Essener Philharmonikern alles heraus und alles mit
Spielfreude; ob empfindsame Lyrik, drastische Dramatik oder pures
musikalisches Feuer: alles in preziöser Klangkultur und überwältigendem
Sentiment.
Opernglas (April 2004)
Essen, Cavalleria rusticana – Mascagni, I Pagliacci –
Leoncavallo
Aus dem Orchestergraben strömten bei beiden Stücken Klänge
in den Saal, die kaum italienischer hätten sein können.
Dem Chef der Essener Oper Stefan Soltesz ist mit der Verpflichtung
des jungen Italieners Pietro Rizzo ein Glücksgriff gelungen.
Die Abstimmung mit der Bühne war hervorragend, die Partituren
wurden dynamisch differenziert und außerordentlich klangschön
realisiert.
Musica (Juli/August 2003)
Volksoper Wien, Rossini – Il Turco in Italia
Molto curata e ricca di sfumature la direzione di Pietro Rizzo,
sorretta da una bella
continuità del ritmo narrativo: sempre pronta e reattiva
l’orchestra della Volksoper.
Operanews (September 2003)
Volksoper Wien, Rossini – Il Turco in Italia
Under Pietro Rizzo’s spirited baton, the superb Volksoper
Orchestra and chorus made a case that Turco is every bit as sparkling
as La Cenerentola or L’italiana in Algeri and deserves wider
exposure.
Milano, Teatro della Società,
L’Orchestra Verdi(05.05.2003)
Pietro Rizzo è riuscito a trovare un giusto equilibrio tra
la dimensione drammatica, pur presente in queste pagine di Mozart,
e quella leggerezza e, soprattutto, quell’eleganza che appartengono
e che competono al compositore austriaco.
Si ha la sensazione che la predilezione per i repertori operistici
consenta a Rizzo un approccio alla musica sinfonica attento in modo
particolare agli aspetti lirici a drammatici della partitura e capace
di costruire un filo conduttore di tipo quasi narrativo.
Hufvudstadsblader,
“Il giornale svedese di Helsinki” (05.04.2003)
Carmen – Georges Bizet
Pietro Rizzo ha fatto un lavoro eccellente con l’orchestra
ed i cantanti, offrendo uno spettacolo completo. Alcuni tempi erano
relativamente lenti, ma i dettagli sempre
ben curati. La sonorità dell’orchestra era sempre piena,
rotonda, e con molti colori.
Etelä-Suomen Sanomat,
“Il quotidiano del Sud-Finlandia” (06.04.2003)
Carmen – Georges Bizet
La Filarmonica di Tampere, diretta dal giovane italiano Pietro Rizzo,
supportava la drammaturgia in modo efficace, nei passagi delicati
riusciva ad inondare di calore e in
quelli festosi ad estrarre una brillantezza ben definita. Soprattutto
nei duetti,
Rizzo è spesso riuscito creare un’atmosfera emotiva
intensa. I tempi rapidi non
risultavano, bensì appropriati.
Ilkka, “Il giornale
dell’Ostrobotnia” (05.04.2003)
Carmen – Georges Bizet
L’Orchestra Comunale di Tampere, sotto la guida del direttore
Pietro Rizzo,
si è esibita con precisione, entusiasmo e intensità
emotiva.
Helsingin Sanomat (12.04.2002)
Finish National Opera, Donizetti – Anna Bolena
Apart from Garanca, the other highlight of this production, which
offers magnificent costumes and beautiful scenery, is the conductor
Pietro Rizzo, who has been a stroke of luck for the Finnish National
Opera to have among its artistic staff. Rizzo conducted with total
assurance and control, kept the orchestra down when needed, and
most important has solved the agogical differences between the music
and the drama. Both finales especially reached splendid effects
under his conducting. A perfect example of opera conducting of the
highest level
Classics Today (15.02.2003)
Rossini – Il viaggio a Reims
Conductor Pietro Rizzi led the orchestra and singers in an energetic
performance,
even managing to keep Rossini’s amazing 14-voice “concertato”
together, articulate, and in tune.
Aamulehti, “Il Giornale
del mattino” (05.04.2003)
Carmen – Georges Bizet
Pietro Rizzo, negli ultimi tempi attivo all’Opera Nazionale
di Finlandia, ha diretto con scioltezza, per lo più con
dei tempi adeguati e con una discreta eleganza.
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